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26.04.2018

Unternehmensverbund VFBB | GABIS | DIAG führt Inklusionsprojekt "schwer begabt" weiter

Kompetenzen im Unternehmensberatungs- und Integrationsservice nachhaltig gesichert

Drei Jahre lang wurde der Unternehmensberatungs- und Integrationsservice "schwer begabt" mit Fördermitteln des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales finanziert. Zum 31. März 2018 endete der Förderzeitraum. In einer Abschlussbroschüre wurde die dreijährige Arbeit in diesem Inklusionsprojekt umfassend dokumentiert.

Doch das Thema Inklusion geht weiter. Alle Beteiligten haben es deshalb begrüßt, dass sich der Unternehmensverbund VFBB | GABIS | DIAG für Menschen mit Behinderung engagiert und Inklusion in der Region weiterhin aktiv fördert und In allen Projekten, Maßnahmen und Aktivitäten der drei Einzelunternehmen werden Menschen mit Behinderung in besonderem Maße berücksichtigt und gemäß ihren Stärken und Fähigkeiten unterstützt, um eine nachhaltige Integration am Arbeitsmarkt zu erreichen. Die berufliche Integration ist die Basis dafür, ein selbstbestimmtes Leben führen zu können. 

Mit dem "Systemischen Coaching für Menschen mit Behinderung" (VFBB e. V.) und dem "Sozialen Entleih" (GABIS GmbH) wurden zwei Integrationsinstrumente geschaffen, die während des Zeitraums der öffentlichen Projektförderung bereits erfolgreich angewandt wurden und in ihrem Zusammenwirken den Weg zu inklusivem Arbeiten ebnen. Dieses erarbeitete Wissen rund um die Zielgruppe der Menschen mit Behinderung in der Arbeitswelt ist auch weiterhin unter www.schwer-begabt.de verfügbar. Bewährte Coachinginhalte werden angeboten, bestehende Netzwerkstrukturen gepflegt und ausgebaut und erfolgreiche Vermittlungsinstrumente nachhaltig angewandt. Viele Unternehmen der Metropolregion Rhein-Neckar unterstützen bereits den Inklusionsgedanken. In allen Berufen und Arbeitsbereichen gibt es Menschen mit Behinderung. Diese Zielgruppe gilt es, gerade in Zeiten des Fachhkräftemangels für den Arbeitsmarkt zu erschließen. Unternehmen, die sich dieser Anforderung stellen, übernehmen damit gesellschaftliche Verantwortung und sichern gleichzeitig ihren Fachkräftebedarf für die Zukunft.